Alizé Rose-May Monod

01 Alize Monod portrait

Alizé Rose-May Monod (*1990) lebt und arbeitet zwischen Bern und Lausanne. Ihre künstlerische sowie politische Praxis beinhaltet eine feministische, antirassistische und antikapitalistische Reflexion. Sie stellt Fragen zu Machtverhältnissen in der Gesellschaft und interessiert sich für das Gedächtnis - zum einen für die Idee vom ‚kollektiven Gedächtnis’, zum anderen für das Gedächtnis als ‚transgenerationelles Erbe’. 


WE TAKE UP SPACE_ und OHNE TITEL
(what do you think when you're dating someone)
Das Manifeste de lignes entrecroisées (A. Monod, 2017, Editions Clinamen, Genève) ist Ursprung und Basis für die Arbeit WE TAKE UP SPACE_. Das künstlerisch-politische Manifest, welches ins Arabische und Englische übersetzt wurde, wird in WE TAKE UP SPACE_ unterschiedlich dekliniert: Die Plakate (150x110) reproduzieren eine Werbeästhetik, während die Videoarbeit (28 Min.) ein ‚queer-enactment’ von Roussopoulos und Seyrigs Video S.C.U.M. Manifesto (1976) ist. OHNE TITEL (what do you think when you're dating someone) bildet die Fortsetzung von the artist is cyberpresent (2016), einer Online-Recherche um Fragen zu Flirt und Tinder.

 

01 AlizeRose MayMonod WE TAKE UP SPACE quer

WE TAKE UP SPACE_